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In the mood! Moodboards zur Ideensammlung

21.02.2019

In ihrem bereits ausgebuchten Workshop „In the mood! Ideensammlung Moodboard” zeigt Gabriela Kaiser, Inhaberin der TRENDagentur und erfahrener Trendscout, wie man ein Moodboard mit Stoffen, Garnen und Bildern erstellt. Hier sind ihre Antworten auf unsere Fragen zum Workshop:

Aller Anfang ist schwer – so auch der der Erstellung eines Moodboards. Was ist Ihr Tipp, wenn mir der Anfang mit dem leeren Board schwerfällt? Wie fange ich am besten an?

Am besten sucht man sich als erstes ein Inspirationsbild und nimmt dieses zur Grundlage für seine übrigen Elemente. Mehr möchte ich dazu noch nicht verraten.

In welchen Bereichen kann ich mein Moodboard noch nutzen?

Das Tolle bei einem Moodboard ist, dass man es wirklich ganz unterschiedlich nutzen kann: Als Dekoration im Schaufenster oder Laden, in der Kommunikation mit den Kunden oder abfotografiert für soziale Medien. Ein Moodboard wirkt meist sehr ästhetisch und ist sehr gut geeignet, um Kunden auf einem Blick neue Garne und Stoffe zeigen zu können und sie zu beraten. Von Vorteil ist zudem, wenn man unterschiedliche Moodboards erstellt hat, dass man sehen kann, was seinem Kunden am besten gefällt, um ihn auf der Basis weiter zu beraten.

Kann ich bei der Erstellung eines Moodboards Fehler machen und wenn ja, wie vermeide ich diese?

Nicht zu viele Ideen auf ein Moodboard packen. Bei zu vielen unterschiedlichen Farben, zu kleinen Elementen und überhaupt zu vielen Dingen darauf, kann das Moodboard unruhig wirken. Lieber zu etwas weniger und größeren Elementen greifen, die in einer Farbigkeit zusammenpassen. Und dann noch ein zweites Moodboard mit einer zweiten Idee gestalten.

Wie erkenne ich, ob mein Moodboard fertig ist?

Ein Moodboard muss nicht an jeder Stelle etwas zeigen, damit es fertig ist. Gerade das Spiel mit leerer Fläche ist hier wichtig. Wenn man ein Gleichgewicht auf der Fläche spürt, ist es fertig. Das zeigt die Erfahrung